Selbstgenäht für die Belegschaft

Zwei von gut einem Dutzend Kolleginnen, die Schutzmasken für die Belegschaft des Wiehler Rathauses genäht haben (v. l.): Isabell Luppus und Alexandra Zimmer

Mitarbeiterinnen des Rathauses der Stadt Wiehl haben Mund-Nasen-Schutzmasken für die Kolleginnen und Kollegen genäht. Bürgermeister, Beigeordneter und Fachbereichsleiter gehen mit gutem Beispiel voran und werben für das Tragen in bestimmten Situationen.

Das Ausgangsmaterial stellte die Stadt bereit, danach starteten die Mitarbeiterinnen zu Hause ihre Nähmaschinen: Nach dem Motto „Nähen für die Kolleginnen und Kollegen“ fertigten sie Mund-Nasen-Schutzmasken aus Baumwolle für die gesamte Belegschaft der Stadt Wiehl an. Die Führungskräfte der Stadtverwaltung gehen in Sachen Mundschutz mit gutem Beispiel voran: Wenn es die Situation im Berufsalltag erfordert, etwa bei Besprechungen, werden die Masken aufgesetzt.

Auf Anregung von Bürgermeister Ulrich Stücker haben Verwaltungsvorstand und Fachbereichs-Leitungen eine Selbstverpflichtung zum Tragen der Schutzmasken vereinbart. Damit soll auch ein Zeichen gesetzt werden für die Nutzung im gesamten Rathaus sowie im Alltag. Zusätzlich wird damit die Hoffnung verbunden, dass von der Aktion ein Signal an die Bürgerschaft ausgeht, sich ebenfalls mit dem Maskentragen anzufreunden. Durch die Nähaktion stehen nun jeder Kollegin und jedem Kollegen im Rathaus ausreichend Schutzmasken zur Verfügung.

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