Generationenübergreifendes Neubauprojekt

Füreinander da sein. Miteinander leben. In diesen Zeiten wichtiger als je zuvor. Es braucht Projekte, die Hoffnung geben. Projekte wie das „Hermann-Löns Forum & KITA Windrad“. „Wenn sich Stadt und Kirche in ihren Anliegen verbinden, kann etwas Neues entstehen, was einer allein nur sehr schwer schaffen kann“, sagte Generalvikar Msgr. Dr. Markus Hofmann über das Neubauprojekt im Stadtteil Hand von Bergisch Gladbach.

Generalvikar Hofmann betonte im Pressegespräch am Donnerstag, dass Kirche einen dienenden Auftrag hat und dem Menschen nah sein will. Daher investiert die katholische Kirche, trotz der zu erwartenden wirtschaftlichen Einbußen, für dieses Projekt und für den Betrieb in den nächsten vier Jahren über eine Million Euro. Hofmann sieht dies als eine Form von zukünftiger Kirche an.

„Es geht darum zu handeln wie Jesus Christus gehandelt hat, indem wir die Lebenswirklichkeiten der Menschen wahrnehmen und mit ihnen zusammen innovative Unterstützungsangebote entwickeln“, sagte er.
Bürgermeister Lutz Urbach betonte, „die neue zentrale und soziale Mitte des Hermann-Löns-Viertels“, wirke jetzt schon identitätsstiftend. Urbach sagte weiter: „Hier werden die jungen Familien mit den Altbewohnern zusammenkommen, sich austauschen, sich weiterbilden, ihre Freizeit gemeinsam verbringen und genießen und den Alltag und das Leben im Viertel positiver und angenehmer werden lassen.“

Zum Pressegespräch auf dem Gelände der Baustelle der Willy-Brandt-Straße, luden neben Generalvikar Dr. Markus Hofmann und Bürgermeister Lutz Urbach auch Thomas Droege, Geschäftsführer der Katholischen Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg (KJA LRO gGmbH); und Pfarrer Wilhelm Darscheid ein, um über Neuigkeiten und den aktuellen Stand zu berichten.

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